Archive for January, 2006

Someone Set Up Us Teh Rhapsody

Sunday, January 29th, 2006

Captain: What happen ?
Mechanic: Somebody set up us the bomb.
Operator: We get signal.
Captain: What !
Operator: Main screen turn on.
Captain: It’s you !!

Wer kennt dieses Zitat aus All Your Base (AYB) nicht? Neben Trogdor, The Burninator zählt es wohl zu einem der bekanntesten Flash-Videos aus dre Internet-Folklore.

Jochen (Kudos an ihn) machte mich gerade auf eine alternative Version von AYB aufmerksam: All Your Base Rhapsody. Ich kann mich vor Lachen nicht halten…

Bilder Bilder Bilder

Saturday, January 28th, 2006

Wie vielleicht schon der eine oder andere von euch mitbekommen hat, versuche ich mich gerade mit der (selektiven) Abbildung der Realität auf Film. Kurz: Photographie. Da ich absolut keine Ahnung von der ästhetischen Auswahl von der Realität habe, mag man mir verzeihen, wenn das ganze ziemlich blöd aussieht (vor allem ich mir für den zweiten Film ohne wirklichen Fortschritt).

Wald. Mit Moos!

Vor allem deprimiert irgendwie ein bisschen, dass man niemals so richtig weiß, was jetzt doof ist: Photographie, Druck (ja, die guten Filmhändler normalisieren ja immer alles und man bekommt verstümmelte Bilder; daher: Nein) oder mein Scan (CanoScan 8400f - man weiß jedoch nie, was jetzt so wirklich geht).

Das Bild oben ist übrigens das einzige Vorzeigbare von meinem zweiten Scan - nachdem es einmal durch den Photoshop durch ist. Das heißt, es ist schon durch die Bild- (oder auch Bit-) mühle durch und nicht so ganz das, was ich wirklich erwischt habe (Klick aufs Bild für höhere Auflösung).

Kommentare und Tipps sind ausdrücklich erwünscht. Ich werde mir gegebenenfalls einen Flickr Account zulegen, wenn ich mehr als ein (mittelmäßiges) Bild zu veröffentlichen habe.

Übelster Kitsch

Saturday, January 21st, 2006

Gestern machte mich Robert auf Bob Ross aufmerksam. Dieser Knabe hatte in den 1980er Jahren wohl seine eigene Fernsehserie The Joy Of Painting, in der er anderen seine eigene Maltechnik erklärte. So weit, so gut.

Ich suchte also nach Bob Ross Bildern und stellte eines über sie fest: Sie sind Kitsch. Während man einige wie dieses noch auf die Toilette hängen könnte, ist etwa dieses hier schon fast schlimm.

Aber es sollte noch besser kommen! Ich entdeckte in den Ebay-Foren einen Beitrag, der den Namen Bob Ross mit dem Namen Thomas Kinkade. Dieser verkauft seine Bilder über seine Webseite, das Einkaufsfernsehen und anscheinend auch noch einige geschmacklose Galeristen.

Bin ich selbst geschmacklos und dazu noch arrogant? Eine Kostprobe von Thomas Kinkade (selbstbetitelter ,,Painter Of Light”) sollte Klarheit schaffen:

Diese Bilder kann man auf der Seite des Künstlers auch für rund tausend Dollar kaufen. Viel Freude mit dieser Kunst-Empfehlung und verzeiht mir, dass ich die Bilder hier nicht direkt einbinde (sie beißen sich mit meinem ästhetischen Empfinden).

Umwerfend elegant

Friday, January 20th, 2006

,,Ein Bild sagt mehr als tausend Worte”, so sagt eine alte Redewendung, die ich nur voll und ganz unterstützen kann. Egal über welches Thema es auch geschrieben ist, ein Sachbuch wird durch Illustrationen einfach ungemein aufgewertet. So widmete der gute Herr Knuth im vergangenen Jahr einen ganzen Vortrag an der ETH Zürich diesem Thema: ,,The Joy of Technical Illustration”.

Das Bild oben in diesem Beitrag ist übrigens ein Teil einer Turingmaschine - sogar einer der kleinsten universellen, bekannten Turingmaschinen. Mir war bisher nur die Schreibweise für Turingmaschinen ähnlich der von endlichen Automaten (etwa wie in diesem Artikel) bekannt.

Ich entdeckte jedoch durch Zufall die Notation oben, diese Notation für Turingmaschinen auf der Mathworld-Seite:

  • die obere Zeile stellt den Ursprungszustand und die untere Zeile den Zielzustand dar
  • der Zustand wird mit der Richtung des Zeigers dargestellt
  • die Einfärbung repräsentiert das gelesene bzw. das zu schreibende Zeichen des Bandalphabetes
  • die Position des Zeigers stellt die neue Position dar

Damit hat man eine graphische Alternative zu der doch recht drögen Tupel-Schreibweise gefunden. Und warum ist grafisch besser als im Text? Formeln sind doch Text und auch viel genauer als Grafiken! Grafiken sind doch was für MBA-Menschen! Hah, da kann man ja genau so gut UML nehmen!

Nun, die graphische Art der Spezifikation ist exakt so genau, wie eine textuelle Repräsentation. Außerdem verbirgt sie nicht wie UML die Komplexität von Systemen hinter bunten Bildern. Turingmaschinen sind nunmal ,,recht einfache” Gebilde - welches objektorierte System lässt sich denn auf Fünftupel reduzieren (natürlich ohne es auf eine Turingmaschine zu umzumünzen)?

Und nun der beste Grund: Mustererkennung! Wenn man versucht, die Funktionsweise einer Turingmaschine zu durchblicken, dann erleichtert es, einen guten Überblick über sie zu erlangen. Und was kann man einfacher überblicken als Bilder?

Wissenswertes über Chuck

Thursday, January 19th, 2006

Eine weitere Person, die unser aller Vorbild sein sollte ist Chuck Norris. Wer jetzt nicht so recht weiß, warum, der kann sich auf www.ChuckNorrisFacts.com informieren warum. Ein Auszug:

  • Chuck Norris has counted to infinity. Twice.
  • There is no theory of evolution, just a list of creatures Chuck Norris allows to live.
  • When Chuck Norris goes to donate blood, he declines the syringe, and instead requests a hand gun and a bucket.

Kudos an Daniel

PS: Ich bin ja normalerweise nicht so der Typ dafür, aber der gute Anstei hat auf seinem Weblog einen wirklich guten Blondinenwitz verlinkt.