Über den Tellerrand blicken

Blickt man während des Studiums einmal über seinen Tellerrand hinaus dann zieht man den Kopf doch recht schnell wieder ein: Es gibt einfach viel zu viel zu wissen. Das merke ich zum Beispiel in meinem Studiengang Informatik und ich glaube, dass es kaum möglich ist, in einer ernstzunehmenden Fachrichtung alle angebotenen Veranstaltungen zu besuchen.

Und dann kommt noch der ,,ugh, das ist ja alles anders”-Effekt, der zum ,,das ist ja alles neu”-Effekt hinzu. Dies ist mir dieses Semester in meinem Seminar über die Wahrnehmung des Menschen beim Hören passiert: Das Thema ist zwar schon interessant aber irgendwie doch so sehr anders, neu und vor allem unüberblickbar viel.

Ein großes Problem ist vor allem der andere Ansatz der Psychologen (der von mir bearbeitete Text stammte von einem), die leider nicht so strukturiert arbeiten und beschreiben, wie ich das von den Mathematikern und Informatikern gewöhnt bin.

Nun, ich habe mich irgendwie durchgebissen, wen meine Ausarbeitung ,,Eigenschaften akustischer Objekte” interessiert, der findet sie hier (PDF)

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